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Konzept

der

Staatlichen Realschule Wassertrüdingen

für

eine erfolgreiche Erziehungs- und Bildungspartnerschaft

 


KESCH – Kooperation zwischen Elternhaus und Schule
 

 

 


 
SCHULKONZEPT ZUR BILDUNGS- UND ERZIEHUNGSPARTNERSCHAFT

 

Konzept zur Bildungs- und Erziehungspartnerschaft   
an der

Staatlichen Realschule Wassertrüdingen

 

A. Leitgedanken

Bildung ist der Schlüssel für die Persönlichkeitsentwicklung unserer Schülerinnen und Schüler. Beste Bildung für die jungen Menschen ist das gemeinsame Ziel aller Gruppierungen, die an der Schulfamilie beteiligt sind: Schulleitung, Lehrer und Lehrerinnen und natürlich Eltern bzw. Erziehungsberechtigte. Es ist unbestritten, dass Eltern auf die schulische Entwicklung ihrer Kinder in unterschiedlichen Kompetenzbereichen großen Einfluss haben. Eine erfolgreiche und zukunftsorientierte Schule lässt Eltern als unerlässliche Partner im Bildungs- und Erziehungsprozess verstärkt teilhaben.

Das Schulleitbild der Staatliche Realschulen Wassertrüdingen dient als Grundlage und zur Orientierung für das vorliegende Konzept.

 

 

Der Hesselberg, die höchste Erhebung Mittelfrankens, inspirierte das Schulentwicklungsteam, einen lokal passenden Vergleich anzustellen. Unsere Fünftklässler stehen zu Beginn ihrer Realschulzeit vor einem großen Berg an neuen Aufgaben. Die zwei Profile „KOMPASS“ und „MINT“  begleiten sie unterstützend auf ihrem Weg zum mittleren Schulabschluss. Fächer- und jahrgangsstufenübergreifend bieten wir den SchülerInnen Aufstiegshilfen. Eine gute Schule berücksichtigt sowohl geschlechtsspezifische Unterschiede als auch die Kompetenzen und Fähigkeiten jedes einzelnen Schülers. Im Rahmen der personalen und sozialen Erziehung legen wir großen Wert auf die Vermittlung von grundlegenden Wertvorstellungen. Nicht nur im Rahmen der Wahlpflichtfächergruppen werden Interessen geweckt und Begabungen gefördert. Die Gesellschaft braucht begeisterungsfähige junge Menschen, die intrinsisch motiviert sind, für sich und andere Verantwortung zu übernehmen. Engagierte SchülerInnen finden an der Realschule Wassertrüdingen vielfache Möglichkeiten, sich einzubringen. Am Ende der Realschulzeit, auf dem Gipfel des Berges, können die Jugendlichen aktiv ihre Zukunft gestalten und Ausblick gewinnen. Sie können sich entscheiden zwischen weiterführenden Schulen, Studium oder beruflicher Ausbildung.

Die Realschule Wassertrüdingen setzt mit der gesamten Schulfamilie auf Wertschätzung und gegenseitigen Respekt, Zusammenhalt, Vielfalt, Offenheit und Toleranz, um nur einige Aspekte des Leitbilds zu nennen.

 

 


 
SCHULKONZEPT ZUR BILDUNGS- UND ERZIEHUNGSPARTNERSCHAFT

 

B. Schulspezifische Gegebenheiten

Derzeit werden ca. 416 SchülerInnen (254 m und 162 w) an unserer Schule unterrichtet. Neben dem mathematischen und wirtschaftlichen Zweig wird auch ein sprachlicher Zweig mit Französisch angeboten.

Als wiederholt zertifizierte MINT 21 -digital und MINT-freundliche Schule gibt es eine Vielzahl von Angeboten und Fördermaßnahmen. Unter den derzeit 35 unterrichtenden Lehrkräften befinden sich mehrere Kollegen mit spezifischer Beratungskompetenz: Beratungslehrkraft, Medienpädagogisch-Informationstechnisches Beratungstandem (MIB-Tutoren), Koordinator für Berufliche Orientierung (KBO).

Wassertrüdingen ist eine Kleinstadt im mittelfränkischen Landkreis Ansbach, Regierungsbezirk Mittelfranken. Schüler kommen auch aus den benachbarten Landkreisen Donau-Ries und Weißenburg-Gunzenhausen. Das Einzugsgebiet ist ländlich geprägt und umfasst folgende Gemeinden: Unterschwaningen, Ehingen, Langfurth, Sinbronn, Weiltingen, Ehingen a. R, Oettingen, Hainsfarth, Westheim, Heidenheim, Ostheim, Gnotzheim, Gunzenhausen und Großlellenfeld. Die RS Wassertrüdingen grenzt an die Staatlichen Realschulen Feuchtwangen, Herrieden und Wemding. Aufgrund des großen Einzugsgebiets liegt der Anteil an Fahrschülern im Schnitt zwischen 85 und 90%. Schüler mit Migrationshintergrund gibt es kaum.

Die Eltern nehmen überwiegend Anteil an der schulischen Entwicklung ihrer Kinder und sind bereit, an der Gestaltung des Schullebens mitzuarbeiten.

 

 


 
SCHULKONZEPT ZUR BILDUNGS- UND ERZIEHUNGSPARTNERSCHAFT

 

C. Ziele und Maßnahmen zur Umsetzung einer differenzierenden Elternarbeit

 

Qualitätsbereich „Gemeinschaft“

 

Ziele:

Alle Eltern fühlen sich als Teil der Schulgemeinschaft wohl und wertgeschätzt, da sie für die gemeinsamen Ziele mitverantwortlich sind.

Ein reger Informationsfluss und wechselseitige Hilfestellung führen zu einem übereinstimmenden sowie konstruktiven Miteinander.

Die Schulfamilie ist von gegenseitigem Respekt geprägt und schließt alle Beteiligten ein.

An der Schule herrscht eine einladende, freundliche und wertschätzende Atmosphäre.

 

Maßnahmen:

a) Was läuft bereits gut?

   Was läuft bereits gut?
Willkommenskultur pflegen

Übertrittsbroschüre für zukünftige Fünftklässer und deren Eltern
Übertrittsabend für Eltern mit Stationenbetrieb für die Schüler durch Tutoren und Lehrkräfte
Betreuung und Beratung bei der Schuleinschreibung
Informationsbroschüre zum Start an der Realschule
Begrüßung aller neuen Schüler in Anwesenheit der Eltern am ersten Schultag und Gottesdienst (Schüler + interessierte Eltern)
Schulhausrallye für die neuen Schüler
Teamtag Maihingen für alle Fünftklässer 

Wertschätzung zeigen

Tutoren für die Fünftklässer
Informationsplakate und Auszeichnungen im Eingangsbereich der Schule
Rückblick des Elternbeirats auf vergangenes Schuljahr im Jahresbericht
Grußworte des Elternbeirats an der Entlassfeier
Ehrungen für herausragende Leistungen am Schulfest

Einander entgegenkommen

Lerntutoren: Nachhilfe „Schüler helfen Schülern“
Tragen von Namensschildern bei Veranstaltungen von allen Lehrkräften

Respektvoll handeln

Die Schulgemeinschaft hält die vorgesehenen Kommunikationswege/Instanzen ein (Lehrkraft, Verbindungslehrer, Schulleitung, weitere Anlaufstellen)

Kontakte pflegen

Direkte und schnelle Kontaktaufnahme mit den Eltern über Hausaufgabenheft und Schulmanager

Zusammengehörigkeit stärken

Teambildungstag für die Fünftklässler zu Beginn des Schuljahrs
Einwöchiger Schullandheimaufenthalt mit pädagogischem
Konzept in der 5. Jgst.
Siebentägiger Skikurs in der 7. Jgst. mit hauseigenem Verleih des Equipments
Einwöchige Studienfahrt zu Beginn der 10. Jgst.
Schuleigenes, individuell gestaltetes Hausaufgabenheft
Ausdruck der Verbundenheit mit der Schule durch Maßnahmen wie Schullogo, Schul-T-Shirts oder Kappen
Mitwirkung der gesamten Schulfamilie an Veranstaltungen (Theateraufführungen, Sport-und Spielefest, Projekttage, Entlassung der Absolventen, Tag der offenen Tür, Weihnachtskonzert, außerschulische Auftritte der BigBand)
Organisation von Ehemaligen-Treffen
Tanzkurs für die 10. Jgst. mit Abschlussball, zu dem die Eltern und Lehrkräfte eingeladen sind
Events der SMV (Nikolaus, Sponsorenlauf, Spielenachmittag, Valentinstag…)

Aufenthaltsqualität

Beschilderung bei Anmeldung und Probeunterricht
Bewirtung der Eltern an Elternsprechtagen, Theater, MINT-Tagen

 

 b) Was wollen wir etablieren?

  Was wollen wir etablieren? 

Willkommenskultur pflegen

Darstellung der Schulfamilie (Kollegium, SMV, Elternbeirat, Schulverein, Sekretariat, Hausmeister) im Eingangsbereich (ehem. Aquarium)
Willkommens-Rollup mit „Herzlich willkommen“ in allen
Sprachen unserer Schulfamilie im Eingangsbereich
Zusätzlicher Klassenelternabend für die 5. Klassen über Abläufe, Leistungsnachweise, Sport …

Wertschätzung zeigen

Entwicklung eines Leitfadens für Tutoren der 5. Klassen

Einander entgegenkommen

Tragen von Namensschildern bei Veranstaltungen von allen Lehrkräften sowie Schülern in Funktion

Respektvoll handeln

 

Kontakte pflegen

Einrichtung des Wahlfachs „Blog“ zur steten Aktualisierung der Homepage

Zusammengehörigkeit stärken

gemeinsam organisiertes Schulfest/Tag der offenen Tür zur 70-Jahrfeier
regelmäßige Schulentwicklungsteamsitzung zur Weiterentwicklung von KESCH

Aufenthaltsqualität

Elternsprechzimmer ansprechend gestalten
Wartebereich vor dem Lehrerzimmer einladend arrangieren (Sitzgruppe, Ständer mit Flyern der Schule, Pinnwände stets aktualisieren)

 

 

Qualitätsbereich Kommunikation

 

Ziele:

Schule und Eltern pflegen regelmäßigen Kontakt und Informationsaustausch auf sachdienlicher, persönlicher und digitaler Ebene.

Schule und Eltern nutzen vielfältige moderne Kommunikationswege und erreichen dadurch alle Eltern. Lehrer sind kompetente Gesprächspartner.

 

Maßnahmen:

a) Was läuft bereits gut?

 

Was läuft bereits gut?

Gelegenheiten für Gespräche anbieten

Wöchentlich festgesetzte Sprechstundentermine, auch individuelle Sprechzeiten
Klassenelternabende, Elternsprechtage
Schulleitung und Beratungslehrkraft nehmen sich Zeit für die Belange der Eltern und Schüler, beraten individuell und legen Zielvereinbarungen fest

Ansprechpartner benennen

Ansprechpartner für verschiedene Angelegenheiten sind den Eltern bekannt (durch Homepage, Hausaufgabenheft, Elternbriefe…)

Erreichbarkeit

Stete Kommunikation mit den Eltern über Telefon, Email,
Schulmanager
Eigener, passwortgeschützter Zugang für die Eltern auf dem Schulmanager
Schulinterne Kommunikation über Teams
Notfallkontakte liegen in der Schule vor

Umfeld einbeziehen

Vorträge zu pädagogischen und psychologischen  Fragestellungen (Mediennutzung, Suchtprävention …)
Einladung der Eltern zu den MINT-Tagen, um bei der beruflichen Orientierung ihrer Kinder vor Ort eingebunden zu werden

Kontakte pflegen

Direkte und schnelle Kontaktaufnahme mit den Eltern über Hausaufgabenheft und Schulmanager

Auf Bedürfnisse eingehen

Regelmäßige schulinterne Lehrerfortbildungen zur Medienkompetenz

Gesprächskompetenz schulen

Beschilderung bei Anmeldung und Probeunterricht
Bewirtung der Eltern an Elternsprechtagen, Theater, MINT-Tagen

Zielstrebig informieren

Periodische Elternbriefe der Schulleitung über den Schulmanager, gegebenenfalls in Printform
Aktuelle  Informationen zum Schulleben und zum Schulprofil sowie Termine und digitaler Ratgeber auf der Schulhomepage sowie im Blog
Informationsabende einzelner Jahrgangsstufen (z.B. Wahlpflichtfächer) und zu bestimmten Themen (Skikurs, Schüleraustausch)
Schuleigenes Hausaufgabenheft mit Platz zum unkomplizierten Austausch zwischen Lehrern und Eltern
Pädagogische Klassenkonferenzen, um auftretende Konflikte in einer Klasse unmittelbar in der pädagogischen Erziehungsarbeit berücksichtigen zu können
Halbjährlich Notenauszüge vor den Elternsprechtagen
Für alle Jahrgangsstufen Zwischenzeugnisse mit aussagekräftiger Wortbemerkung
Kurzfristige Mitteilung der Lehrer über Missstände im Bereich
Arbeitseinstellung über den Schulmanager an die Eltern
Teilnahme der Schulleitung an den Elternbeiratssitzungen
Frühzeitige Information des Elternbeirats über schulische Planungen und auftretende Problemsituationen
Positive, konstruktive Zusammenarbeit im Schulforum

 

 b) Was wollen wir etablieren?

  Was wollen wir etablieren?

Gelegenheiten für Gespräche anbieten

Einladung von Eltern zu inhaltlich relevanten Treffen im Rahmen von Pädagogischen Konferenzen

Erreichbarkeit

Einführung des Buchungssystems von Elternsprechtagsterminen und wöchentlicher Sprechstunde der Lehrkräfte über den Schulmanager

Ansprechpartner benennen

Installation eines Co-Klassenleiters

Umfeld einbeziehen

 

Gesprächskompetenz schulen

Gezielte Förderung der Gesprächskompetenz von Lehrkräften: Pädagogischer Tag mit Schwerpunkt Elternarbeit und Fortbildungen für Lehrer zur Gesprächsführung (Konfliktgespräche, Elterngespräche), Kommunikationstraining

Zielstrebig informieren

Visualisierung des KESCH-Konzepts auf der Homepage
Schülerspezifische Klassenübergabe zwischen den
Klassleitern

 

 

Qualitätsbereich Kooperation

 

Ziele:

Die Zusammenarbeit mit Eltern erfolgt systematisch und wird durch die Schulleitung koordiniert.

Die Eltern beteiligen sich auf vielfältige Art und Weise am Schulleben, bringen ihre Stärken und Ressourcen stets bereitwillig ein.

Die Eltern unterstützen das häusliche Lernen ihrer Kinder. Sie werden diesbezüglich kontinuierlich und altersspezifisch von der Schule kompetent beraten.

Die Schulgemeinschaft ist mit verschiedenen Erziehungs- und Bildungspartnern regional und auf Bezirksebene vernetzt.

 

Maßnahmen:

a) Was läuft bereits gut?

 

Was läuft bereits gut?

Gemeinsam Ziele vereinbaren

Gemeinsames pädagogisches Arbeiten auf der Basis des Schulleitbilds

Konsens suchen

 

Elternkooperation fördern

 

Impulse für zu Hause geben

Aktuelle Homepage mit vielfältigen Informationen
MINT-Tage als Impuls für berufliche Orientierung
Informationsabend zur Mediennutzung

Sich im Umfeld vernetzen

Zusammenarbeit mit weiterführenden Schulen im Landkreis (FOS/BOS Ansbach, FOS Triesdorf, Schüleruniversität Triesdorf, Maschinenbauschule Ansbach): Infoabend, Schnuppertag,
Exkursion
Inanspruchnahme von Beratungs-, Bildungs- und Präventionsangeboten von Polizei, Kirchen, Jugendamt, Schulpsychologen etc.

Elternexperten einbeziehen

Crowdfunding zur Finanzierung eines Wasserspenders

Gesprächskompetenz schulen

Beschilderung bei Anmeldung und Probeunterricht
Bewirtung der Eltern an Elternsprechtagen, Theater, MINT-Tagen

Mithilfe anbieten und annehmen

Finanzielle Unterstützung schulischer Anschaffungen und Übernahme eines Kostenanteils bei Schulfahrten im Bedarfsfall

 

 b) Was wollen wir etablieren?

  Was wollen wir etablieren?

Gemeinsam Ziele vereinbaren

Gemeinsame Evaluation und Umsetzung des KESCH-
Konzept mit Elternbeirat, Schulforum, Kollegium und Schulleitung

Konsens suchen

 

Elternkooperation fördern

Bekanntgabe der Arbeit des Elternbeirats und der Elternschaft
Vernetzung des Schulvereins und des Elternbeirats
Organisation eines Eltern-Kaffee-Nachmittags für die Eltern der 5. Klassen
Hilfen für Kinder mit besonderem Förderbedarf (Autisten, Legastheniker…) durch Weitergabe von Kontaktadressen mit der Möglichkeit, Elternselbsthilfegruppen zu bilden

Impulse für zu Hause geben

Informationsbereich im Elternsprechzimmer mit Angeboten von VHS, Theater, Museen sowie über „Lernen lernen“ und pädagogische Themen

Sich im Umfeld vernetzen

Regelmäßige Planung und Durchführung eines Fortbildungsnachmittags zum Thema „Digitale Medien“ für Eltern, Lehrer und Schüler als Kooperationsprojekt
zwischen den MiBs der Realschule Wassertrüdingen und dem Elternbeirat

Elternexperten einbeziehen

Stärkere Einbindung von Eltern als Experten bei Themenabenden und Projekttagen

Mithilfe anbieten und annehmen

Eltern als Begleitpersonen bei Exkursionen, als Jurymitglied bei Wettbewerben

 

 

Qualitätsbereich Mitsprache

 

Ziele:

Die Eltern wissen über ihre legitimierten Mitspracherechte und -möglichkeiten innerhalb der Schulgemeinschaft Bescheid. Die Schule ermuntert alle Eltern, diese Mitwirkungsoptionen zu nutzen.

Elternvertreter und Eltern beteiligen sich an Schulentwicklungsprozessen.

Elternvertreter wirken in externen Netzwerken der Schule mit.

Die Kontaktaufnahme der Eltern mit den jeweiligen Ansprechpartnern an der Schule ist unkompliziert und geschieht auf kurzem Weg.

 

Maßnahmen:

a) Was läuft bereits gut?

 

Was läuft bereits gut?

Zur Mitgestaltung ermutigen

Wahl des Elternbeirats
Regelmäßiges stattfindende Sitzungen des Elternbeirats
Organisation und Durchführung von Elternversammlungen mit Wahl von Klassenelternsprechern
Tätigkeitsbericht des Elternbeirats im Jahresbericht
Mitwirkung bei der Bewirtung an den MINT-Tagen
Mitgestaltung bei der Entlassfeier der Absolventen

Auf Vielfalt achten

 

Netzwerke ausbauen

Aktiver Elternbeirat und engagierter Schulverein, dem auch viele ehemalige Eltern angehören

Elternvertreter unterstützen

 

Austausch pflegen

Regelmäßiger Austausch der Elternbeiräte mit der Schulleitung

Alle Kinder im Blick behalten

Ständig aktualisierter Stand über Schülerbesonderheiten

Gremienarbeit wahrnehmen

Teilnahme im Elternbeirat, Schulverein, Schulforum, Schulentwicklungsgruppe, KESCH-Steuerungsgruppe, Personalrat

 

 b) Was wollen wir etablieren?

  Was wollen wir etablieren?

Zur Mitgestaltung ermutigen

Präsenz des Elternbeirats auf der Homepage

Auf Vielfalt achten

Ausgewogene Interessensverteilung durch Elternvertreter aus unterschiedlichen Jahrgangsstufen

Netzwerke ausbauen

Kontakt mit überregionalen Elternverbänden durch Teilnahme an Informationsveranstaltungen mit anschließender Multiplikation

Elternvertreter unterstützen

 

Austausch pflegen

 

Alle Kinder im Blick behalten

Überblick über Nationalität/Elternhaus und Vermittlung der Informationen bei Klassenübergabe in Klassenkonferenzen zu Schuljahresbeginn

 

 


 
SCHULKONZEPT ZUR BILDUNGS- UND ERZIEHUNGSPARTNERSCHAFT

 

D. Qualitätssicherung

Das KESCH-Konzept wird ab dem Schuljahr 2020/21 beständiger Tagesordnungspunkt sowohl in Elternbeiratssitzungen als auch in Sitzungen des Schulentwicklungsteams sein. Der Elternbeirat soll als Vertreter der Elternschaft Stimmungen, Wünsche, Anregungen und Meinungen aufnehmen und das KESCH-Team weitergeben.

Am Ende eines jeden Schuljahres soll zukünftig von Seiten der Schulleitung sowie der KESCH-Steuerungsgruppe in enger Absprache mit dem Elternbeirat das Überprüfen der im Konzept festgesetzten Schwerpunkte und Maßnahmen vorgenommen und modifiziert  werden.

 

 


 
SCHULKONZEPT ZUR BILDUNGS- UND ERZIEHUNGSPARTNERSCHAFT

 

E. Beteiligung der Schulgemeinschaft

Das vorliegende KESCH-Konzept wurde im Schuljahr 2015/16 vom ehemaligen Konrektor Thilo Lüftl entwickelt und im Schuljahr 2019/20 von der neuen Konrektorin Monika Bachthaler überarbeitet und auf den aktuellen Stand gebracht. Im nächsten Schuljahr soll im Rahmen einer pädagogischen Konferenz das gesamte Kollegium mit den Grundlagen vertraut und über den derzeitigen Stand informiert werden. Elternbeirat, Schulentwicklungsteam, Personalrat und Kollegium können jederzeit Vorschläge und Ergänzungen einbringen. Die Rückmeldung der einzelnen Gremien beeinflusst die Weiterarbeit. Auf der Basis der gesammelten Ergebnisse erstellt das KESCH-Tandem ein nachhaltiges Konzept, das mit dem Schulforum und Elternbeirat abgestimmt wird. In weiteren pädagogischen Konferenzen wird das gesamte Kollegium immer wieder über den aktuellen Stand informiert. Auf der Homepage wird das schulspezifische Konzept zur Erziehungspartnerschaft KESCH allen zugänglich gemacht.

Die KESCH-Beauftragten an unserer Schule sind RSK Monika Bachthaler und StRin Simone Wetzstein.

Für Fragen und Anregungen stehen sie Ihnen jederzeit zur Verfügung.